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Hier gibt es keine Hektik, die besten Deals zu ergattern und kein endloses Scrollen. Für uns dreht sich diese Woche alles darum, Entscheidungen zu treffen, die wirklich zählen. Erfahre mehr über die Mechanismen hinter dem FOMO in der Black Week und entdecke Alternativen zum reinen Konsum.

Hier gibt es keine Hektik, die besten Deals zu ergattern und kein endloses Scrollen. Für uns dreht sich diese Woche alles darum, Entscheidungen zu treffen, die wirklich zählen. Erfahre mehr über die Mechanismen hinter dem FOMO in der Black Week und entdecke Alternativen zum reinen Konsum.


4 VERSTECKTE KOSTEN DES BLACK FRIDAY

  1. Die Dringlichkeitsfalle
  2. Die Epidemie der übermäßigen Ausgaben
  3. Die Umweltbelastung
  4. Das Phänomen des „Cart Creep“
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4 VERSTECKTE KOSTEN DES BLACK FRIDAY

  1. Die Dringlichkeitsfalle
  2. Die Epidemie der übermäßigen Ausgaben
  3. Die Umweltbelastung
  4. Das Phänomen des „Cart Creep“

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  1. Das 24-Stunden-Paradox. Lege alles, was du kaufen willst, einen Tag lang auf Eis. So unterbrichst du die impulsive Dopaminreaktion.
  2. Statusdetox. Reflektiere, welche Käufe du nur tätigst, um dazuzugehören und ersetze sie durch Handlungen, die echte Verbindung schaffen.
  3. Gefühlsinventur. Bevor du klickst: Nenne das Gefühl, das du dir vom Kauf erhoffst. Oft reicht das Benennen, um den Drang zu entschärfen.
  4. Symbolischer Tausch. Schenke oder tausche etwas statt zu kaufen. Das aktiviert Zugehörigkeit statt Besitzdenken.
  5. FOMO umkehren. Frage dich: Was verpasse ich, wenn ich kaufe? Zeit, Ruhe, Aufmerksamkeit, Geld – das verlagert die Perspektive von Mangel zu Wahlfreiheit.
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  1. Das 24-Stunden-Paradox. Lege alles, was du kaufen willst, einen Tag lang auf Eis. So unterbrichst du die impulsive Dopaminreaktion.
  2. Statusdetox. Reflektiere, welche Käufe du nur tätigst, um dazuzugehören und ersetze sie durch Handlungen, die echte Verbindung schaffen.
  3. Gefühlsinventur. Bevor du klickst: Nenne das Gefühl, das du dir vom Kauf erhoffst. Oft reicht das Benennen, um den Drang zu entschärfen.
  4. Symbolischer Tausch. Schenke oder tausche etwas statt zu kaufen. Das aktiviert Zugehörigkeit statt Besitzdenken.
  5. FOMO umkehren. Frage dich: Was verpasse ich, wenn ich kaufe? Zeit, Ruhe, Aufmerksamkeit, Geld – das verlagert die Perspektive von Mangel zu Wahlfreiheit.

Weg vom Kaufdruck, hin zu Kreativität und Achtsamkeit.

Um den negativen Auswirkungen der Black Week entgegenzuwirken, wollen wir dich diese Woche dazu inspirieren, deine bereits vorhandenen Kleidungsstücke neu zu kombinieren, sie zu upcyceln und Dinge zu reparieren, statt sie neu zu kaufen.

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4 Möglichkeiten, einen Cardigan unterschiedlich
zu stylen – von Modestylistin Theresa Gross

4 Möglichkeiten, einen Cardigan unterschiedlich zu stylen – von Modestylistin Theresa Gross

Fragen und Antworten

Warum feiert ARMEDANGELS keinen klassischen Black Friday? 

Black Friday steht für Überkonsum, manipulative Marketingstrategien und stressbedingte Fehlkäufe. Mit NO FOMO FRIDAY möchten wir bewusst auf diese Probleme aufmerksam machen und zum nachhaltigen Einkaufen inspirieren. Wir spielen das Rabattspiel nicht mit und werden keine hohen Black-Friday-Rabatte geben.

Was ist der Unterschied zwischen Black Friday und NO FOMO FRIDAY? 

Bei Black Friday geht es oft um Schnäppchenjagd und zeitlichen Druck. NO FOMO FRIDAY ist unser Konter: Kein Stress, keine Panikkäufe – stattdessen bewusste Entscheidungen, smarte Strategien fürs Einkaufen und Alternativen zum Konsum. 

Warum sollte ich einen Plan machen, bevor ich shoppe? 

Studien zeigen, dass unser Gehirn kurzfristige Belohnungen bevorzugt – wir kaufen impulsiv, statt langfristig zu denken (Present Bias). Ein Plan hilft dir, Prioritäten zu setzen und Fehlkäufe zu vermeiden. 

Profi-Tipp: Schreib eine Liste und setz dir ein Budget – so behältst du den Überblick! 

Wie manipulieren uns Rabatte? 

Rabatte triggern das „Glückshormon“ Dopamin, das uns euphorisch macht. Begriffe wie „Nur für kurze Zeit“ verstärken die Dringlichkeit, obwohl das Angebot oft nicht so einmalig ist, wie es scheint. 

Aber ARMEDANGELS bietet doch manchmal Rabatte an – warum nicht auch an Black Friday? 

Stimmt, wir geben Rabatte, wenn es sinnvoll ist – zum Beispiel als Dankeschön an unsere Kund*innen, auf Produkte, die wir zu viel eingekauft haben, bei Produkt-Bundles oder ausgewählt in Langzeit-Kooperationen mit Content Creator:innen. Aber der Black Friday ist ein Symbol für Überkonsum und manipulative Verkaufsstrategien. Mit NO FOMO FRIDAY wollen wir ein Zeichen setzen: Shopping sollte nie unter Druck passieren und Alternativen zum Konsum sind es wert, in Betracht gezogen zu werden.

Warum machen wir uns überhaupt Gedanken über Black Friday? 

Weil es wichtig ist! Black Friday hat hohe ökologische und soziale Kosten – von Verpackungsmüll bis hin zu fragwürdigen Arbeitsbedingungen. Mit NO FOMO FRIDAY möchten wir Bewusstsein schaffen und einen Unterschied machen.